ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Anbieter: 
Wrong Way Media
Stephen Baudendistel und Michelle Baudendistel GbR
Bahnhofstraße 18 
63165 Mühlheim am Main

Nachfolgend auch „Wrong Way Media“ genannt

 

(1) Alle Lieferungen, Leistungen und Angebote von Wrong Way Media erfolgen ausschließlich aufgrund dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese sind Bestandteil aller Verträge, die Wrong Way Media mit seinen Vertragspartnern (nachfolgend auch „Kunden“ genannt) über die angebotenen Lieferungen oder Leistungen schließt. Sie gelten auch für alle zukünftigen Lieferungen, Leistungen oder Angebote an den Kunden, selbst wenn sie nicht nochmals gesondert vereinbart werden.

(2) Geschäftsbedingungen des Kunden oder Dritter finden keine Anwendung, auch wenn Wrong Way Media ihrer Geltung im Einzelfall nicht gesondert widerspricht. Selbst wenn Wrong Way Media auf ein Schreiben Bezug nimmt, das Geschäftsbedingungen des Kunden oder eines Dritten enthält oder auf solche verweist, liegt darin kein Einverständnis mit der Geltung jener Geschäftsbedingungen.

(3) Wrong Way Media schließt ausschließlich Verträge mit Unternehmern ab. Unternehmer im Sinne dieser AGB ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

(1) Wrong Way Media erbringt für seine Kunden Leistungen im Bereich der Video- und Fotoproduktion, sowie Marketing- und Beratungsdienstleistungen. Der genaue Vertragsgegenstand ergibt sich aus dem Auftrag. 

(2) Sofern Wrong Way Media Leistungen im Bereich der Video- und Fotoproduktion erbringt, so ergibt sich der Umfang der Leistungen aus dem Auftrag. Bei Videoproduktionen hat der Kunde Anspruch auf insgesamt zwei Revisionen.

(1) Angebote auf den Webseiten von Wrong Way Media sind unverbindlich.

(2) Der Kunde kann vor Ort, per Telefon, per Mail, per Post oder über das Internet (Videotelefonie, etc.) Verträge mit Wrong Way Media abschließen.

(3) Wrong Way Media übersendet dem Kunden hierzu ein Vertragsangebot. Die Gültigkeitsdauer des Angebots ergibt sich aus dem Angebot selbst.

(4) Speicherung und Zugang zum Vertragstex

Wrong Way Media speichert den Vertragstext und sendet dem Kunden die Auftragsdaten und die Vertragsbedingungen per E-Mail zu. Damit verschafft Wrong Way Media dem Kunden die Möglichkeit, die Vertragsbestimmungen bei Vertragsschluss abzurufen und in wiedergabefähiger Form zu speichern.

(5) Vertragssprache ist deutsch.

(1) Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses mitgeteilten Preise. Diese verstehen sich als Nettopreise zzgl. der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer.

(2) Wrong Way Media stellt dem Kunden für seine Leistungen eine Rechnung aus. Soweit nicht anders vereinbart, ist diese fällig und zu zahlen innerhalb von 7 Tagen ab Rechnungsstellung. Darüber hinaus ist Wrong Way Media berechtigt, Leistungen nur gegen Vorkasse oder Sicherheitsleistung auszuführen. Einen entsprechenden Vorbehalt erklärt Wrong Way Media mit der Auftragsbestätigung bzw. spätestens mit der Rechnungstellung.

(3) Dem Kunden stehen Aufrechnungs- oder Zurückbehaltungsrechte nur insoweit zu, als sein Anspruch rechtskräftig festgestellt oder unbestritten ist. Bei Mängeln bleiben die Gegenrechte des Kunden unberührt.

(1) Der Kunde ist verpflichtet Wrong Way Media die für die Leistungserbringung erforderlichen Unterlagen und Daten vollständig zur Verfügung zu stellen. Der Vergütungsanspruch von Wrong Way Media bleibt bestehen, wenn der Kunde eine Mitwirkungshandlung unterlässt und hierdurch die Leistungserbringung durch Wrong Way Media verhindert.

(2) Soweit der Kunde Wrong Way Media Vorlagen/Informationen/Daten zur Verwendung überlässt, versichert er, dass er zur Übergabe und Verwendung dieser Vorlagen/Informationen/Daten berechtigt ist. Insbesondere versichert der Kunde, dass diese keine Rechte Dritter verletzen.

(1) Wrong Way Media räumt dem Kunden an den für ihn erstellen an Foto- und Videowerken die nach diesem Vertrag erforderlichen Nutzungsrechte (insbesondere für Werbezwecke) ein. Die Rechteübertragung ist nicht ausschließlich und schließt das Recht zur Veröffentlichung, Öffentlichen Zugänglichmachung, Vervielfältigung und Verwertung etwa in Rundfunk und Fernsehen, auf CD-ROM, in Printversionen und auf Social Media Kanälen ein.

Die Rechte sind nur dem Kunden als inhaltlich Verantwortlichem für die Website oder dem jeweiligen Social Media Kanal eingeräumt und ohne Zustimmung des Rechteinhabers weder weiter übertragbar noch unterlizenzierbar (ausgenommen sind zwingend erforderliche Rechteübertragungen für die Nutzung von Social Media Kanälen). Eine Bearbeitung und/oder Kürzung der Werke bedarf der gesonderten Zustimmung von Wrong Way Media.

(2) Die Rechtseinräumung wird gem. § 158 Abs. 1 BGB erst wirksam, wenn der Kunde die nach dem Auftrag geschuldete Vergütungszahlung vollständig geleistet hat. Wrong Way Media kann eine Benutzung der vertragsgegenständlichen Leistungen auch schon vor diesem Zeitpunkt vorläufig erlauben. Ein Übergang der Rechte nach diesem Paragraphen findet durch eine solche vorläufige Erlaubnis nicht statt. Ferner kann Wrong Way Media die Rechtseinräumung widerrufen, wenn der Kunde mit der Bezahlung der Vergütung trotz Mahnung und Nachfristsetzung länger als zwei Monate in Verzug bleibt.

(3) Die Nutzungsrechtseinräumung umfasst alle derzeit bekannten und unbekannten Nutzungsarten, die zur Erreichung des Vertragszwecks erforderlich sind oder werden, auch wenn sie erst auf Grund neuer Gesetzeslage oder aus anderen Gründen nachträglich an der vertragsgegenständlichen Animation entstehen oder erst nachträglich bekannt werden.

(4) Der Kunde ist berechtigt, die vertragsgegenständliche Werke auch in Verbindung mit Werken anderer Rechteinhaber oder ausschnittsweise zu benutzen oder sie zu bearbeiten. Dabei sind Veränderungen und Kürzungen zulässig.

(5) Wrong Way Media ist berechtigt, im Zusammenhang mit der Durchführung dieses Vertrages – insbesondere zum Zwecke der Eigenwerbung Fotgrafien oder sog. Stills aus den Videoproduktionen, sowie Namen/Kennzeichen/Logos und Abbildungen des Kunden unentgeltlich zu benutzen.

(6) Wrong Way Media ist berechtigt, zum Zwecke der Eigenwerbung erstellte Werke sowie Namen/Kennzeichen/Logos/Abbildungen des Kunden unentgeltlich zu benutzen.

(7) Die Rechtseinräumung wird gem. § 158 Abs. 1 BGB erst wirksam, wenn der Kunde die Vergütungszahlung vollständig geleistet hat. Der Rechteinhaber kann eine Benutzung der vertragsgegenständlichen Leistungen auch schon vor diesem Zeitpunkt vorläufig erlauben. Ein Übergang der Rechte nach diesem Paragraphen findet durch eine solche vorläufige Erlaubnis nicht statt. Ferner kann der Rechteinhaber die Rechtseinräumung widerrufen, wenn der Lizenznehmer mit der Bezahlung einer fälligen Vergütung trotz Mahnung und Nachfristsetzung länger als zwei Monate in Verzug bleibt.

(1) Machen Dritte gegen Wrong Way Media Ansprüche wegen einer Rechtsverletzung geltend, die im Zusammenhang mit der Verwendung von durch den Kunden bereitgestellten Inhalten stehen, ist der Kunde verpflichtet, Wrong Way Media auf erstes Anfordern unverzüglich von sämtlichen Ansprüchen des Dritten freizustellen und sämtliche Kosten, unter Einschluss von Gerichts- und Vergleichskosten und der Kosten für eine nach dem vernünftigen Ermessen von Wrong Way Media erforderliche Rechtsberatung, zu übernehmen.

(2) Der Kunde ist verpflichtet, alle zumutbaren Maßnahmen zu ergreifen, um Wrong Way Media vor Schäden durch eine etwaige Inanspruchnahme Dritter wegen der Verwendung von Inhalten durch den Kunden, die Rechte Dritter verletzen, zu schützen und gegebenenfalls die behauptete Rechtsverletzung unverzüglich nach Kenntniserlangung zu beseitigen.

(1) Abgeschlossene Werkleistungen müssen abgenommen werden. Dienstleistungen, insbesondere Beratungs- und Unterstützungsleistungen sind als Dienstleistungen einer Abnahme nicht zugänglich, es sei denn, die Abnahmebedürftigkeit der Leistung ist ausdrücklich bestimmt.

(2) Die Abnahme erfolgt nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen:

Wrong Way Media wird dem Kunden die Abnahmebereitschaft der jeweiligen Leistung oder Teilleistung in Textform (per E-Mail) mitteilen.

Der Kunde hat innerhalb eines Zeitraums von 7 Tagen ab Zugang der Mitteilung, die Möglichkeit die Leistungen zu prüfen und ggf. Mängel mitzuteilen. Nach Ablauf dieser Frist gilt die Leistung als abgenommen. Stellt der Kunde Mängel fest, hat er Wrong Way Media diese in Textform (per E-Mail) mitzuteilen und nach Möglichkeit genau zu beschreiben. Unerhebliche Mängel berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.

(3) Bei Vorliegen von erheblichen Mängeln ist Wrong Way Media berechtigt, zwei Mal binnen angemessener Frist nachzubessern. Bleiben beide Nachbesserungsversuche ohne Erfolg, so kann der Kunde unter den gesetzlichen Voraussetzungen nach seiner Wahl vom Vertrag zurücktreten oder mindern und Schadens- oder Aufwendungsersatz verlangen.

(1) Sofern eine Laufzeit vereinbart ist, ergibt sich diese zusammen mit den Kündigungsfristen aus dem Auftrag.

(2) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung beider Parteien bleibt hiervon unberührt.

(1) Wrong Way Media haftet unbeschränkt für Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie im Umfang einer etwaig übernommenen Garantie.

(2) Für leichte Fahrlässigkeit haftet Wrong Way Media nur unbeschränkt bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht), deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf. Im Übrigen ist die Haftung von Wrong Way Media im Falle leichter Fahrlässigkeit summenmäßig beschränkt auf die Höhe des vorhersehbaren Schadens, mit dessen Entstehung typischer Weise gerechnet werden muss

(3) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch für die persönliche Haftung der Mitarbeiter, Vertreter, Organe und Subunternehmer von Wrong Way Media.

Die Vertragsparteien stellen sicher, dass bei ihnen die jeweils einschlägigen und gültigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen beachtet werden. Dies gilt insbesondere hinsichtlich der Erhebung, Verarbeitung (Speicherung, Veränderung, Übermittlung, Sperrung und Löschung) und Nutzung von personenbezogenen Daten.

(1) Erfüllungsort für die Leistungserbringung von Wrong Way Media ist der Sitz von Wrong Way Media, sofern zwischen den Vertragspartnern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart worden ist.

(2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten zwischen dem Kunden und Wrong Way Media im Zusammenhang mit allen sich aus diesem Vertragsverhältnis ergebenden Streitigkeiten ist der Sitz von Wrong Way Media.

(3) Die Vertragspartner vereinbaren hinsichtlich sämtlicher Rechtsbeziehungen im Zusammenhang mit deren Vertragsverhältnis die Anwendung des Rechts der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Stand: 01. August 2022